hi...
erstmal, diese fragen ist schon oft behandelt worden und letztlich kann man sich mit einem featurevergleich auch schlau machen. wenn dir redaxo gefällt, dann bleib dabei. für kleinere seiten, die weder einen anständigen workflow noch viele, viele seiten haben werden... keine mittlere bis große redaktion ausgeklügelte rechte braucht, bei der eine sehr geniale bildverwaltung und serverseitige bearbeitung nicht notwendig ist, anbindung an LDAP Userverwaltung, unglaublich viele verschiedene Menüs erzeugen, jede seite anders aussehen lassen, sehr flexibles Newsmodul, Eventkalender, demnächst eine wahnsinns commerceextension (die ich schon mal getestet habe), eine sehr ausgefeilte indexsuche, die auch externe Seiten, Inhalte, PDF, Excel, Word, Powerpoint u.s.w. indexiert, TemplaVoila, es ist sehr guter code und recht sicher und man entdeckt immer wieder neue Möglichkeiten... so könnte man jetzt ewig weiter machen...
das alles kann redaxo nicht in dieser form. dort gibt es module um z.B. header einzufügen, Bilder, die letzten Artikel... u.s.w. (insgesamt 126?)... typo3 (1600?)... Das alles ist bei Typo3 direkt dabei. naja, typo3 kann einfach viel, viel mehr als nur ein "CMS" sein... es ist eben ein CMF (Content Management Framework) und kein CMS... Es gibt hier eigentlich keine Grenzen, wenn man das Know-How hat... und das ist wohl bei allen CMF Systemen so... sie brauchen einige Einarbeitungszeit, doch wenn es dann mal fluppt, gibts für meinen Geschmack nichts besseres (wahrscheinlich weil ich auch keine Lust hätte mich nochmal in ein anderes System einzuarbeiten, da Typo3 mir alles bietet was ich brauche, egal was ich mal vorhabe).
Kleine Seiten kann man damit natürlich auch machen, jedoch wenn man es dabei belässt, dann lohnt sich der Aufwand nicht wirklich, sich in Typo3 einzuarbeiten. Wenn man jedoch viele Seiten oder auch mal eine oder meherere größere Seiten bauen will... sich hineinkniet in den Typo3 Sumpf, bekommt man alles wieder was man investiert hat, denn es ist alles umsetzbar mit verhältnismäßig kleinem Aufwand. Für kleine Seite z.B. bei der ich das HTML und das Design auch noch geliefert bekomme, brauche ich keinen halben Tag und alles steht und funktioniert out-of-the-box (Mit vielen Features, für die ich bei anderen Systemen erstmal irgendwelche Module einbinden muss). Natürlich mache ich das auch schon recht lange mit Typo3, deshalb läufts auch wie geschmiert...
Was ich komisch fand und etwas vermessen (weil einfach durchweg falsch) ist folgendes von der redaxo Seite:
Zitat:
Der Content wird im Template an der gewünschten Stelle wie üblich über vordefinierte PHP-Aufrufe eingelesen. Standardmäßig ist dies der Inhalt der Hauptspalte; man kann jedoch anders etwa als in Typo3 beliebig viele Spalten verwalten. Weitere Aufrufe existieren zum Beispiel noch für die Ausgabe des Seitentitels oder der Meta-Tags. Bei jeglicher dynamischer Ersetzung wurde immer darauf geachtet, dass die 100%ige Kontrolle des Quellcodes erhalten bleibt wieder im Gegensatz zu Typo3, wo man beispielsweise auf den Head, den Copyrighthinweis oder die CSS-Format-Zuweisung der Inhaltsmodule nur eingeschränkt Einfluss hat.
Die Module kann man sich als eine Art Mini-Template vorstellen. Denn während etwa in Typo3 oder Joomla die Art der Inhaltsmodule fest vorgegeben ist, schreibt man sie sich in Redaxo üblicherweise selbst. Dies klingt kompliziert, ist es aber nicht.
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Haben die das nötig?

Vor allem ist das einfach falsch... man kann soviele Zeilen, Spalten Inhaltselemente wie man will einbinden (auch im Backend) Man kann eigene Inhlatmodule schreiben, sie sortieren, so aussehen lassen wie im Frontend, Metatags und Quelltext sind absolut unter meiner Kontrolle... Also ich kann nur sagen, dass was da steht ist einfach mumpitz und muss jahre alt sein...
naja... mir war gerade langweilig
Achso... wenn ich mir vorstelle, dass ein Redakteur sich selbst ein Inhaltsmodul schreibt... auauau

es ist fein, dass der die von mir vorgegeben bekommt... (und ich kann selbige so erstellen, wie es gefordert wurde oder mir passt)