"relativ" simpel zu machen:
1. man baue jegliches Kleidungsstück in einem 3D Programm nach (inkl. Textur etc.) und speise die Daten in einen entsprechenden kommerziell zu erwerbenden Viewer
2. man fotografiere (z.b. in 10° Schritten) jegliches Kleidungsstück auf einem Drehteller (gibts sogar speziell für solche Zwecke zu kaufen ;) ) und exportiere die Bilder entweder
- aus der Quicktime Authoring Suite als 360 "Film"
- baue sich einen Viewer mit Flash (hab ich gemacht, ist gar nicht so schwer, wenn man
ein bisserl Actionscript kann...) |