Hallo!


Wir betreiben selbst ein innovatives Onlineshop-System mit integrierten Angebots- und Auftragsmanager und ziehen in Erwägung das System im Laufe der nächsten Jahre grundlegend zu ändern. Dies hängt mit der geplanten Einführung von TYPO3 in unserem Unternehmen zusammen. Sicherlich würde es an dieser Stelle erheblich zu weit gehen, auf alle Prozesse und Ideen einzugehen. Aufgrund unserer besonderen Produktart habe ich aber einige Grundlegende Fragen, die ich stellen möchte:

1. PRODUKT VERKAUF VS. MIETE // WARTUNGSPRODUKT
Wir vertreiben Software-Lösungen, die entweder Verkauft oder Vermietet werden. Zu dieser Grundlogik kommt bei vielen Produkten noch ein Wartungspreis hinzu, der beispielsweise anhand des Basispreises (Verkaufspreis) errechnet wird. Das bedeutet es werden im Extremfall drei Preisspalten Kauf | Miete | Wartung ausgegeben.

Wir können nun in unserem System per Klick zwischen den Varianten Verkauf und Miete wechseln und alle Rechenoperationen ausführen sowie Onlinelayouts und die begleitenden pdf-Dokumente werden generiert. Im ersten Schritt kann / soll der Shop die Produkt-Stammdatenführung übernehmen. Ich bräuchte eine Einschätzung, ob solche Besonderheiten in Produktlogiken mit diesem System abzubilden sind, natürlich updatekonform!?!

2. EXTENSION FÜR VERTRIEB
Für das Angebots- und Auftragsmanagement können wir uns eine Extension-Eigenentwicklung vorstellen, in der die kompletten Angebots- und Auftragsprozesse abgewickelt werden. Angebote können dann entweder an den Shop an einen Nutzer online übermittelt werden und per Klick zum Auftrag gemacht werden bzw. auch in printform (pdf) ordentlich formatiert ausgegeben werden.

3. SSO FRONTEND USER
Nutzer (Kunden), die sich am Portal (Firmen-Extranet) registrieren gelangen mit ihren Zugangsdaten auch zum Shop, ohne erneute Authentifizierungen.

Ich würde mich über Meinungen und eine Einschätzung sehr freuen!
Steinberg